Euphoric Feet im Test | Wirksam oder Geldmacherei?

Was steckt wirklich hinter den magnetischen Einlegesohlen Euphoric Feet – Innovative Erfindung gegen Bein-, Rücken- und Kopfschmerzen oder reine Geldmacherei?

Dieser Frage will ich für Erfahrungszentrale auf den Grund gehen.

Die Einlegesohlen sind laut Hersteller wissenschaftlich konzipiert und mit 412 Akkupunkturpunkten sowie 5 Magneten ausgestattet.

Das Tragen der Einlagen soll nicht nur die Durchblutung des Fußes anregen, sondern auch Fehlbildungen und Fehlbelastungen des Skeletts und der Muskulatur rückgängig machen. Somit sollen Bein-,Rücken- und Kopfschmerzen gelindert werden.

Dabei soll die Akkupunktur bestimmter Nervenenden und Chakrapunkte die heilende Wirkung weiter verstärken. Es heißt außerdem, dass Euphoric Feet zusätzlich zur Schmerzlinderung mehr Energie, Ausgeglichenheit und einen klareren Kopf verschafft.

Ein Haufen großer Versprechungen. Schmerzen zu heilen unter denen fast jeder Mensch täglich leidet – durch einfache Einlagen?

Das Ganze klingt für meinen Geschmack ein wenig zu gut, um wirklich wahr zu sein.

Die Resonanz auf Euphoric Feet fiel im Netz bisher aber überraschend positiv aus.

Mein Interesse war also durchaus geweckt. Vor allem, da ich selbst öfter Schmerzen im unteren Rücken und im Schienbein habe.

Das Grundprinzip von Euphoric Feet scheint eigentlich auch vielversprechend, da es durchaus richtig ist, dass z.B. falsches Schuhwerk zu einer Felbelastung des Skeletts und somit zu Rücken- oder Kopfschmerzen führen kann.

Nur lässt die Kombination aus großen Versprechungen und Internet generell bei mir alle Alarmglocken schrillen.

Trotzdem entschied ich mich in diesem Fall das Produkt etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das erste was mir dabei auffiel: Das originale Produkt kann man aktuell nur über die Herstellerwebsite bestellen. Tatsächlich sind wegen der größer werdenden Nachfrage schon Fälschungen und Fake-Webseiten im Umlauf.

Man sollte also immer darauf achten, dass man sich auch wirklich auf der Herstellerwebsite befindet.

Diese ist recht übersichtlich aufgebaut, läuft flüssig und bietet in einem Video alle relevanten Infos zum Produkt.

Was mir an der Website aber gar nicht gefällt ist der ablaufende Timer, der einen wohl schnell zum Kauf drängen soll. Auch die großen Rabattzahlen tragen nicht gerade zur Seriosität bei.

Im Netz finden sich wie schon erwähnt überwiegend positive Bewertungen zu Euphoric Feet.

Ich kann meine Skepsis gegenüber dem Produkt aber noch nicht ablegen.

Die 38,99 € die ein Paar Einlagen kostet, sind nämlich kein Pappenstiel. Zwar bezahlt man weniger, wenn man mehrere Stück auf einmal kauft- aber wenn das Produkt dann nicht funktioniert, hat man umso mehr Geld verbrannt.

Vor allem im Internet ist nämlich längst nicht alles Gold, was glänzt.

Letztlich bleibt bei einem eher dubiosen Produkt wie Euphoric Feet nur ein Weg, um wirklich herauszufinden, ob es wirklich so wirkt wie versprochen. Den Artikel selbst zu kaufen und dann auf Herz und Nieren zu prüfen.

Gesagt, getan. Ich mache mich an die Bestellung der Einlagen.

Bestellvorgang und erster Eindruck

Das erste Problem lässt nicht lange auf sich warten. Der Grund: Während dem Bestellvorgang werden ständig Namen von Kunden eingeblendet, und zwar in Kombination mit Stadt/Ort ihres Wohnsitzes. Das Ganze scheint mir vor allem in Zeiten von Datenschutzverordnungen äußerst seltsam.

Auf Nachfrage beim Hersteller erfahre ich dann, dass die eingeblendeten Verkäufe zwar stattgefunden haben, aber alle Namen automatisch geändert werden. Nachdem das geklärt ist, kann es weitergehen.

Ich bestelle mir 2 Paar Euphoric Feet für 71,99 € (36,00 €/Paar) auf der Herstellerwebsite.

Bei der Zahlungsmethode kann ich zwischen Kreditkarte und Paypal wählen. Das Gute dabei: Sowohl bei Paypal- als auch bei Kreditkartenzahlung genießt man einen Käuferschutz.

Das heißt: Sollte Euphoric Feet gar nicht ankommen oder wäre das Produkt anders als beschrieben, würde ich mein Geld problemlos über den Zahlungsanbieter zurückbekommen.

Nach dem Kauf erhalte ich eine Sendungsnummer, mit der ich meine Lieferung Online verfolgen kann.

Dann dauert es aber volle 9 Tage bis ich mein Paket in den Händen halte.

Lieferzeit: Für mich eindeutig zu lang.

Na ja, immerhin ist überhaupt etwas angekommen.

Nach dem Auspacken mache ich mich gleich ans Zuschneiden der Einlagen. Das Ganze klappt entlang der vorgegebenen Linien relativ einfach.

Die Sohlen passen dann von den 6 Paar Schuhe mit denen ich es teste, in 4 davon ohne Probleme. Bei den zwei restlichen Paar muss ich etwas länger herumprobieren bis die Einlagen fest sitzen und der Schuh auch gut passt.

Für meinen Selbsttest habe ich mir vorgenommen die Euphoric Feet Einlagen täglich- während meiner Arbeitszeit – für 4 Wochen zu tragen.

Mein Selbstversuch:

Woche 1

Die ersten Stunden mit Euphoric Feet Einlagen unter den Füßen: Ehrlich gesagt nicht gerade angenehm. Es dauert fast den ganzen Tag bis ich mich an die durch Noppen und Magneten bewirkte „Fußmassage“ gewöhnt habe.

Das Tragegefühl wird dann aber von Tag zu Tag besser. Ich habe das Gefühl meine Füße werden durch Euphoric Feet etwas entlastet. Am Abend fühlen sie sich entspannter und weniger „müde“ an, als zuvor.

Ein weiterer positiver Aspekt: Weniger erhitzte und schwitzige Füße, die aber gleichzeitig besser durchblutet und angenehm warm sind. Eine Besserung von Rücken- und Kopfschmerzen kann ich in der ersten Woche aber nicht feststellen.

Woche 2

Inzwischen habe ich mich ganz an die Einlagen gewöhnt. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen: Das Laufen mit Euphoric Feet fühlt sich mittlerweile deutlich besser an, als ohne.

Meine Füße schmerzen selbst nach einem langen Tag kaum noch. Was mich aber noch mehr freut ist, dass sich meine Schmerzen im Schienbein und im Knöchel verbessert haben. Diese ziehenden Schmerzen haben mich vor allem immer Abends im Bett überfallen.

Auch Kopf- und Rückenschmerzen traten seltener auf als sonst. Wobei ich mir hier noch nicht sicher bin, ob das wirklich an den Einlagen liegt.

Insgesamt sind die Ergebnisse der ersten beiden Wochen schon mal nicht übel. Aber vor allem bei Kopf- und Rückenschmerzen muss erst noch die Zeit zeigen, ob die Sohlen hier wirklich helfen können.

Woche 3

Inzwischen bin ich mir sicher: Das Tragen der Einlagen hat meine Haltung verbessert. Ich laufe einfach ganz anders. Ich hätte es nicht gedacht, aber in den Euphoric Feet Einlagen steckt wirklich Power. Es fühlt sich einfach gut und richtig an die Einlagen zu tragen.

Es könnte natürlich Placebo sein, aber ich bilde mir ein, dass mein ganzer Körper immer mehr ins Gleichgewicht kommt. Mein Kopf fühlt sich klarer an, kaum noch Kopfschmerz und ich habe zumindest gefühlt mehr Energie.

Auch meine Rückenschmerzen haben sich spürbar verbessert. Vor allem der stechende Schmerz in den Rippen, der mich ab und an überfiel, tritt gar nicht mehr auf.

Woche 4

Die Euphoric Feet Sohlen sind für mich inzwischen nicht mehr wegzudenken. Fußschmerzen konnte ich durch das Tragen auf ein Minimum reduzieren. Meine Schienbein- und Knöchelschmerzen sind fast komplett weg.

Auch Kopfschmerzen treten seltener auf und sind deutlich leichter als früher.

Das Tragen der Einlagen hat meine Haltung verbessert und irgendwie sogar dazu geführt, dass ich kaum noch Rückenschmerzen habe.

Nach 4-wöchigem Test kann ich sagen, dass mich die Euphoric Feet Einlagen positiv überrascht haben. Das Produkt hält in diesem Fall tatsächlich, was es verspricht.

2 1/2 Monate nach dem Test

Meine Euphoric Feet Einlagen kommen bei mir noch immer noch täglich zum Einsatz. Obwohl ich sie schon mehrere Monate trage, gibt es bisher kein Zeichen der Abnutzung. Die Sohlen funktionieren wie am ersten Tag. Zur Reinigung: Das ganze klappt bei mir ganz einfach mit Wasser und Seife.

Auch die Besserung meiner Beschwerden hält an.
Inzwischen freue ich mich fast schon, wenn ich in meine Schuhe steigen kann. Das Gehen mit den Einlagen hat sich als wahre Wohltat für meinen ganzen Körper erwiesen.

Fazit

Wenn ich jetzt zurückblicke, muss ich sagen, dass ich den Euphoric Feet Einlagen anfangs sehr skeptisch gegenüberstand.

Die vielen Versprechungen und die etwas zu aufdringliche Werbung haben bei mir einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen.

Aber die Ergebnisse sprechen in diesem Fall einfach für das Produkt.

Abgesehen von der deutlich zu langen Lieferzeit kann ich bei Euphoric Feet wirklich nicht viel bemängeln.

Um es noch einmal zusammen zu fassen: Meine Fußschmerzen haben sich auf ein Minimum reduziert. Meine Haltung hat sich gebessert. Ich gehe und stehe einfach ganz anders. Von Rückenschmerzen werde ich deshalb kaum noch geplagt. Die stechenden Schmerzen in meinem Schienbein sind komplett weg. Sogar Kopfschmerzen habe ich jetzt viel seltener.

Vor allem: Ich liebe es einfach mit den Einlagen zu laufen. Für mich ein einmaliges Tragegefühl und eine wohltuende Massage bei jedem Schritt.

Nach monatelangen Selbsttest kann ich mich jetzt ohne zu Zögern hinter das Produkt stellen.

Wer nach einer natürlichen Mehthode zur Ursachenbekämpfung von Fuß-, Rücken-, und Kopfschmerzen sucht – der ist bei Euphoric Feet an der richtigen Adresse.

Aber Vorsicht: Weil die Nachfrage nach den Euphoric Feet Einlagen immer weiter wächst, sind im Netz bereits Fälschungen und Fake-Bestellseiten im Umlauf. Wer nicht Opfer von Betrügern werden will, sollte nur auf der offiziellen Website des Herstellers bestellen.

 

Hier gehts zur offiziellen Website des Herstellers

 

 

Die Aussagen und Informationen auf dieser Domain dienen rein informativen Zwecken. Sie dürfen nicht als Aufforderung zu Selbstbehandlung oder Selbstdiagnose angesehen werden und ersetzen niemals die Behandlung und Beratung durch anerkannte Ärzte. Da es sich bei diesem Artikel um einen Erfahrungsbericht handelt, können ihre persönlichen Ergebnisse und Erfolge je nach Situation und Umständen abweichen.